Drivepedia – EU Führerschein 2016 – Driver Licence – Europa Fahrerlaubnis – Fahrlizenz – Driver’s license – (c) Tarabas68

EU Führerschein 2016
EU-Führerschein , Drivepedia

Drivepedia.  – Tarabas68 Media klärt auf!
Um den  EU Führerschein  und den deutschen Führerschein ranken sich viele Gerüchte und Halbwahrheiten. Drivepedia will Licht ins Dunkel bringen. Vorbei sind die Zeiten in denen es nur 4 Führerscheinklassen gab und nur der deutsche Führerschein sein Gültigkeit hatte.

Heute gilt die Freizügigkeit der EU, aber durch die Homogenisierung der verschiedenen Führerscheingesetze der EU Länder gibt es auch wesentlich mehr Führerscheinklassen. Für den Laien ist das System etwas undurchsichtig.
Aber das Gute vorweg: wer im Besitz eines alten deutschen Führerscheins ist, für den gilt Bestandsschutz, das heißt, er darf im Rahmen seiner alten Klassen weiterfahren. Wer jedoch einen neuen Führerschein oder EU-Führeschein macht, der muss sich mit dem Thema Führerscheinklassen beschäftigen.
Das Führerscheinrecht ist komplizierter geworden. Dafür darf das begehrte Papier aber auch dank der Freizügigkeit im EU-Ausland legal erworben werden. Das ist besonders für den interessant, der seinen Führerschein aufgrund einer Dummheit verloren hat.

Leider tummeln sich auf diesem Markt aber auch viele schwarze Schafe, die es nur auf das Geld des Kunden abgesehen haben. Auch hier hilft Drivepedia. Um dies zu verhindern arbeiten wir mit de größten und bekanntesten EU-Führerscheinagentur Deutschlands zusammen. Aber warum überhaupt den EU-Führerschein im Ausland machen? Die Frage ist ganz einfach zu beantworten, denn in Deutschland gibt es sehr strenge Prüfungen, vor allem dann, wenn eine MPU angeordnet wurde. Es halten sich zu dem die Gerüchte über vorgegebene Durchfallquoten hartnäckig. Das heißt, Probleme sind vorprogrammiert. Im EU-Ausland ist das anders, hier steht der Mensch und nicht unbedingt der Profit im Vordergrund.

Drivepedia weiß: das heißt jedoch nicht, dass man den legalen EU-Führerschein kaufen kann. Auch im EU-Ausland gilt es die Vorgaben zu erfüllen und die Prüfungen zu absolviere. Jedoch ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich höher, im ersten Anlauf den Prüfungen zu bestehen. Das gilt im Besonderen für die MPU. Auch ist bekannt, dass es am Markt viele schwarze Schafe gibt, welche die Unwissenheit des Kunden ausnutzen und sich zu dem im Licht der Unschuld sonnen, denn der Fahrzeugführer allein ist für die Rechtmäßigkeit seiner Papiere verantwortlich. Er hat in den seltensten Fällen, die Chance, ein sogenanntes Schwarzes Schaf zu belangen!

 

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EU Führerschein 2016 in Fahrschulen im Ausland
Idiotentestdie MPUEuropa Fahrerlaubnis

CZ Fahrschulen in Most  –  Tschechische Fahrschule Teplice

 EU Berufskraftfahrer Qualifikation (BKFQ) und Fortbildung für Berufskraftfahrt

Webseite zur Berufskraftfahrerqualifikation:

Webseite zur Berufskraftfahrerqualifikation:
www.eu-berufskraftfahrerqualifikation.de
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Diese wird Pflicht für Lkw- und Busfahrer – im Gewerblichen Bereich

Die aller meisten Berufskraftfahrer qualifizieren sich mit der Europa Fahrerlaubnis, also dem Führerschein.
Maximal fünfzehn  Prozent aller (Berufs)-Kraftfahrer haben eine Bkf-Qualifikations-Ausbildung.
Viel zu wenig, meint die EU-Kommission, gewünscht ist daher eine solide Basis und somit eine regelmäßige „BKF“ – Fortbildung.
Deshalb benötigt: ab dem 10. September 2008 jeder Busfahrer (FS Klasse D) und ab dem 10. September 2009 jeder Lkw-Fahrer (FS Klasse C), der seinen Europa Führerschein neu macht, zusätzlich zum EU-Führerschein eine Kraftfahrer – Grundqualifikation.
Diese Berufskraftfahrer (BKF) Qualifikation ist abhängig vom jeweiligen Alter.
Zudem fordert die EU Kommision eine Weiterbildung von 35 Stunden alle fünf Jahre.
Rechtliche Grundlage sind das Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz und die -Verordnung.

„Berufskraftfahrer“, die bereits einen Führerschein besitzen, müssen erstmals bis spätestens zum 10. September 2013 (FührerscheinBus) – 10. September 2014 (Führerschein – Lkw) eine Weiterbildung mit 35 Stunden nachweisen.
Diese 35 Stunden können auf fünf „Blöcke“ – Einheiten zu je sieben Stunden innerhalb von fünf Jahren verteilt werden.
Wer den erheblichen zeitlichen und finanziellen Aufwand der (BKF-Q)Fortbildung gleichmäßig verteilen möchte, startet somit so früh wie möglich – also am besten war bereits 2008.

Nun: Wer früh beginnt, kommt nicht in den zu erwartenden und extremen Ansturm in den Jahren 2013 und 2014, denn spätestens dann müssen alle – Berufskraftfahrer – bis auf sehr wenige Ausnahmen – die Fortbildung zum Berufskraftfahrer nachweisen können.
Es drohen Bußgelder bis zu 20.000 Euro.

Tarabas68 Media in Detmold sowie die EfGo GmbH – bietet die „schnelle“ Berufskraftfahrer Qualifikation in Detmold an.

Webseite zur Berufskraftfahrerqualifikation:
www.eu-berufskraftfahrerqualifikation.de
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